Warenbeschaffung und Warenabsatz
Mainland Scenery
1. Hukou Waterfall
Der Hukou Waterfall, auch Teapott Waterfall genannt, wird vom Huang Hu,
dem Gelben Fluss, gespeist. Er liegt auf der Grenze zwischen den beiden
Provinzen Shaanxi und Shanxi. Den höchsten Wasserstand erreicht er
während der Regenzeit im Sommer, wenn sie mit der Schneeschmelze
im Quellgebiet des Gelben Flusses auf dem Tibetischen Hochland
zusammenfällt. Dann schwillt er mächtig an. Wie der Gelbe
Fluss hat er dann eine schlammig trübe, gelbe Färbung.
2. Master-of-Nets-Garden in Suzhou
Der Master-of-the-Nets-Garden liegt im Canglang Distrikt von Suzhou. Er
ist einer der schönsten Gärten Chinas - eine perfekte
Synthese aus Kunst, Natur und Architektur. Die räumliche Tiefe,
die dargestellten Szenarien, Wasserflächen und Pflanzen - all das
harmoniert perfekt miteinander. Der Garten wurde 1140 von Shi Zhenzhi
angelegt. Zusammen mit drei anderen Gärten in Suzhou wurde der
Master-of-the-Nets-Garden in die Liste der UNESCO World Heritage Sites
aufgenommen. Zwischen März und November lockt die Master-of-Net
Classical Night Garden Party Tausende von Besuchern an. Dann ist die
gesamte Anlage in weiches, warmes Licht getaucht, überall sind
Gartenleuchten installiert , und die Gebäude werden von
Palastlaternen beleuchtet.
3. Chen Clan Aacademy in Guangzhou
Die Chen Clan Academy oder Chen Ancestral Hall, wie sie vor Ort genannt
wird, wurde zwischen 1888 und 1894 unter der Guangxu Herrschaft der
Qing Dynastie erbaut. Sie diente den Familien des Chen-Clans zum einen
zum Gedenken der ruhmreichen Vorfahren, zum anderen als
Versammlungsort, wenn die weitverzweigten Mitglieder des Chen-Clans aus
72 Counties der Gunagdong-Provinz zusammenkamen, um über
Verwaltungsangelegenheiten zu beraten und Rechtsstreitigkeiten
beizulegen. Das Areal nimmt eine Gesamtfläche von 15.000 qm ein.
Es gibt 19 Einzelgebäude, die zu einem symmetrischen Gesamtkomplex
angeordnet sind. Die Chen Clan Academy ist das größte und
besterhaltene historische Gebäude in der Guangdong Provinz.Seit
1959 ist hier das Guangdong Folk Arts Museum untergebracht.
4. Die Qiantang Bore
Einmal im Jahr rast eine riesige Welle, der Silberne Drache genannt,
den Fluss hinauf. Solche Boren gibt es auf der ganzen Welt nur an
wenigen Flussmündungen. Dazu muss bei Neumond ein großer
Tidenunterschied zwischen Ebbe und Flut herrschen und eine breite,
trichterförmige Flussmündung stromauf immer schmäler
werden, sodass sich die anbrandende Flutwelle flussaufwärts immer
höher auftürmt, schneller wird. Und schließlich bricht.
Die Qiantang Bore kann dabei bis zu einer Höhe von 9 mk anwachsen
und 40 Stundenkilometer schnell werden. Das lockt alljährlich
viele Schaulustige an. Wer sich zu nah an die Ufermauer wagt, kann
weggerrissen werden. So kommt es immer wieder zu Toten und Verletzten.
Dunhuang shiku, Mogao-Grotten
5. Mount Taishan
Der heilige Berg Tai war über mehr als 2.000 Jahre eine der
bedeutendsten Pilgerstätten Chinas. Nördlich von Tai'an City
steigt der Taishan unvermittelt aus der Shandong Ebene auf.
Unzählige Stufen führen hinauf zur Tempelanlage. Der Aufgang
und die Bauten harmonieren perfekt mit der Landschaft und der
unberührten Natur. Der Berg ist zum größten Teil von
dichtem Wald bedeckt, Heimat für fast 1000 verschiedene
Pflanzenarten, darunter den Taishan Ginseng, den Chinesischen
Sonnenhut, das Aphrodisiacum Sealwort und viele andere Heilpflanzen.
Bisher wurden 122 Vogelarten gezählt, weitere 200 Tierarrten sidn
hier heimisch. In den Bächen sieht man große Fische. Taishan
hat eine reiche kulturelle Vergangenheit mit zahlreichen Relikten:
Skulpturen, Gedenksteinen, Bauten und archäologisch bedeutsamen
Stätten. Der Taishan gilt als die Geburtsstätte der
Chinesischen Zivilisation, Spuren menschlicher Aktivitäten reichen
400.000 Jahre zurück bis ins Palaeolithikum.
6. Shilin, Kumming
80 km südöstlich der Stadt Kumming ist inmitten einer
Karstlandschaft der „Steinerne Wald“ von Shilin, eines der
größten Naturwunder Südchinas zu sehen. Die Gegend war
einst von Meer bedeckt. Mit sinkendem Wasserspiegel, formten Wind und
Wellen eine Vielzahl von bizarr geformten, bis zu 30 m hohe Felsen aus
dem weicheren Sedimentgestein. Ein Teil dieses Waldes aus
natürlichen Steinskulpturen ist für Besucher auf befestigten
Rundwegen zu besichtigen. Die Gesamtfläche ist 350 qkm groß.
Das Karstgebiet teilt sich auf in den Naigu-Steinwald, den Großen
Steinwald, den Großen Wasserfall und den Changhu See.
7. Huanglong
Das Huanglong Scenic and Historic Interest Area liegt im Songpan
– Bezirk in der Provinz Sichuan und umfasst das Huanglong und
Muni Tal. Das gelbliche Karbonatgestein windet sich wie ein goldener
Drachen durch die unberührten Wälder des 3,6 km langen
Huanglong Tale, das deshalb auch Tal des Goldenen Drachens genannt
wird.Das Tal wird gesäumt von kahlen, felsigen Bergeb,
schneebedeckten Gipfeln und eisigen Gletschern. Unten im Tal reiht sich
Teich an Teich von ganz unterschiedlichen Größen, Formen und
Farben. 1992 wurde das Huanglong Scenic and Historic Interest Area in
die Liste der World Heritage Sites der UNESCO aufgenommen.
8. Mount Tianshan, Xinjiang
Das Tianshan-Gebirge zeiht sich über 2.500 km durch
Zentral-Xinjiang hin und ist eine der längsten Gebirgsketten
Zentralasiens. Es lassen sich drei Gebirgszüge voneinander
unterscheiden: den Nordtianshan, den Zentraltianshan und den
Südtianshan. Die Gipfel sind von Schnee und Eis bedeckt.Die
Hongkong Post hat dazu im Februar eine 1$ Briefmarke herausgegeben, die
den silbern schimmernden, schneebedeckten Gongnaisi Forst und den Lake
Tianchi des Tianshan-Gebirges zeigt.
9. Fujian Tulou
Die Hakka, ein Volksstamm aus dem Süden und Südosten Chinas,
sind berühmt für ihre tarditionellen, in sich geschlossenen
Rundbauten, bekannt als Teil ihrer Hakka – Architektur. Die
ersten Rundbauten, Tulou stammten aus dem 12. Jahrhundert. Selbst im
20.Jahrhundert wurden noch neue Tulou errichtet. Heute sind noch mehr
als 20.000 Tulou erhalten. Diese Toulou wurden als einzelne Rundbauten
errichtet oder zu Gruppen von mehreren aneinander grenzenden Tulou
zusammengefasst.Ein besonders gut erhaltenes Beispiel für diesen
Fujian Tulou – Stil ist die Tianluokeng Tulou Gruppe in Nanjing
in der Provinz Fuijan. Einige Tulou wurden 2008 auf die Liste der
Weltkulturerbe der UNESCO gesetzt.
10. Dunhuang Grotten.
Die Wüstenstadt Dunhuang war einst eine wichtige Station der
Seidenstraße zwischen Urumgi und Yumen. Dunhuang war eine
fruchtbare Oase, die vom Tang Fluss gespeist wurde. Die Ursprünge
reichen bis ins 1.Jahrhundert v.Chr. zurück, als Kaiser Han Wu-ti
sein Reich nach Westen auszudehnen begann. Hier lebten einst Chinesen,
Mongolen, Uighuren, Tibetaner und andere Volksgruppe in friedlicher
Koexistenz zusammen. In den Höhlen der benachbarten Berge, den
Grotten von Mogoa, Yulin und Qianfo, wurden im 4.Jahrhundert n. Chr.
buddhistische Schreine errichtet, in welchen bedeutende Schriften
aufbewahrt wurden. Die Wände wurden mit Malereien und Skulpturen
verziert.
Der Name Dunhuang- Grotten ist, wie oben erwähnt ein
Sammelbegriff für viele verschiedene Grotten, die alle noch
einmal
extra Namen besitzen. Die bekanntesten Grotten sind hierbei die
Mogao-Grotten und die Xi Qian Fo dong, was übersetzt
„Westliche Tausend-Buddha-Höhlen“ bedeutet.
Die Dunhuang- Grotten gelten als die weltweit größte
erhaltene künstlerische buddhistische Schatzkammer. Deshalb
wurden
die Mogao-Grotten auch 1987 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.
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Import und Export von Waren. Immer wieder neue Informationen aus diesen
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